Maßnahmen

Das Thema „EDV-Nutzung im Stadtkirchenverband“ ist nicht nur eine technische Herausforderung, sondern braucht die Akzeptanz von allen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden. Deshalb haben wir parallel mehrere verzahnte Aktivitäten gestartet. Hier die „Puzzleteile“ im Überblick:

  1. Einfacher, bedarfsweiser Zugriff auf professionellen IT-Support als optionale Ergänzung zur internen, oft ehrenamtlichen IT-Unterstützung. Informationen dazu finden sie unter dem Menüpunkt Rahmenvertrag
  2. Personal des Kirchenkreises für die Kommunikation und als erster Ansprechpartner für die Gemeinden / Einrichtungen unter der Steuerung durch einen EDV-Beauftragten des Stadtkirchenvorstandes. Informationen dazu finden sie unter dem Menüpunkt Kommunikation
  3. Einfache und zugleich einheitliche Auftragsformulare für die Einrichtung der Zugriffe und Dienste. Informationen dazu finden sie unter dem Menüpunkt Auftragsformular
  4. Übergabe der aktuellen Finanzdaten mittels Online-Zugriff auf das Finanz-Webportal der Landeskirche. Informationen dazu finden sie unter dem Menüpunkt Finanzportal
  5. Bereitstellen eines kostengünstigen, leicht bedienbaren E-Mail-Dienstes für alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden (insbesondere Kirchenvorstände und deren Ausschüsse), der den Datenschutz- und Vertraulichkeitsanforderungen für das gesamte Tagesgeschäft der Gemeinden / Einrichtungen genügt.
  6. Eine Datenspeicher- und Datenaustauschplattform, möglichst mit flexibler Zugriffsrechtesteuerung
  7. Direkte Kommunikation an die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden in den Gemeinden und Einrichtungen und Berücksichtigung von deren Wünsche und Anforderungen.
  8. Eine aktive Unterstützung der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden in den Gemeinden und Einrichtungen durch eine Einführungsunterstützung in Form einer Vor-Ort-Beratung für Kirchenvorstände, Mitarbeitende und interessierte Gemeindeglieder (für die Gemeinden kostenlos). Als Inhalt sind zwei Teile in Planung: Eine Schulung für den Umgang mit nützlichen Werkzeugen der Landeskirche (Webportal, intern-e, neuer E-Mail-Dienst) und eine Vor-Ort-Unterstützung bei Computerproblemen im Umfang von ca. zwei Stunden.
  9. Verprobung aller vorgenannten Teile in einigen jeweils ausgewählten Gemeinden / Einrichtungen, bevor der Rollout auf alle Gemeinden und Einrichtungen erfolgt.

Für einige dieser „Puzzleteile“ gibt es bereits Konkretes, andere Teile sind noch in Vorbereitung.

Eine Präsentation dieser Übersicht findet sich zum Download auf der Seite Hintergrund & Konzept.